Veranstaltungen und Termine:


05. DEZ 2016

20 Uhr, Möbel Olfe, Reichenbergerstr. 177, 10999 Berlin

Solidarität vom Fass - Soli-Montag im Möbel Olfe in Berlin

Solimontag im Möbel Olfe für die Initiative Gedenkort ehem. KZ - Uckermark / Unterstützung der Familie Stoijka aus Wien
Für musikalische Unterhaltung sorgt ab 21 Uhr die Band Klakk. Sie spielen auf mit Klarinette,Akkordeon und Gesang.Zu hören sind Swing,Musette und Klezmer. Auf die Ohren gibt es danach von DJ_ane: Mz Behavin female*Hip Pop.
Kommt vorbei, trinkt was das Zeug hält, bringt eure Freund_innen mit, tanzt,tanzt,tanzt!!!

solidarity on tap /solidarity-monday /"Möbel Olfe"
This monday the money goes to the Initative memorialsite former concentration camp uckermark/support for family stoijka from vienna
From 21 o clock the band KLAK is playing. With klarinett, accordien and vocals the are playing swing, musette and klezmar.
After the gig you can listen to female*hip pop from DJ_ane MZ Behavin.
Join in, drink as much as you can, bring your friends and DANCE DANCE DANCE!

U-Bahn Kottbuser Tor: Eingang Dresdener Straße rollizugänglich - entrance Dresdener Straße /accesible by weehlchair.


26. NOV 2016

17 Uhr, Buchladen OH 21, Oranienstraße 21, 10999 Berlin

Lesung zum Jugendkonzentrationslager und dem späteren Vernichtungsort Uckermark - mit musikalischer Begleitung

Seit 2010 gibt es eine Ausstellung zum Jugendkonzentrationslager für Mädchen und junge Frauen und späteren Vernichtungsort Uckermark. Die Hamburger Gruppe der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark, die die Ausstellung erstellt hat, liest aus den ausstellungsbegleitenden Texten, die Ende 2015 erschienen sind. Diese Texte liefern Hintergrundinformationen zur Ausstellung und haben folgende Schwerpunkte: Staatliche Fürsorge, Jugend im Nationalsozialismus und Kontinuitäten nach 1945.

Der Flyer zur Veranstaltung kann hier ausgedruckt und weiterverteilt werden.

U-Bahn Kottbusser Tor, M29 Heinrichplatz. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei - 2 Stufen am Eingang.


11. NOV 2016

18.30h Uhr*, ehemaliges Kommandanturgebäude, Lange Str. 32, Moringen

Vortrag: Das Jugendkonzentrationslager und der spätere Vernichtungsort Uckermark - ein Einblick

Referentinnen: Anja Becker und eine weitere Referentin der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.

Das ehemalige Konzentrationslager für weibliche Jugendliche und der spätere Vernichtungsort Uckermark zählen zu den vergessenen Lagern des Nationalsozialismus. Die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark arbeitet seit über 10 Jahren daran, die Geschichte des Lagers zu erforschen, Kontakt zu Überlebenden zu suchen und zu erhalten und in Abstimmung mit diesen auf dem Gelände einen würdigen Gedenkort zu gestalten, eine antifaschistische Erinnerungskultur zu stärken und staatliche Erinnerungspraxen kritisch zu hinterfragen. Mit ihrem Vortrag wollen die Referentinnen einen Einblick in die Geschichte der beiden Lager geben und die Arbeit der Initiative vorstellen.

(*Einlass ist ab 18 Uhr)


04. NOV 2016

20 Uhr, Gasthof Meuchefitz, Meuchefitz 19, 29482 Küsten (Wendland)

Gespräch: Konzept des offenen Gedenkens - im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte wird gemacht" zum kritischen Erinnern und Gedenken 71 Jahre nach dem Ende des Faschismus (Sep 2016 - Mrz 2017)

Die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark arbeitet seit über 10 Jahren daran, die Geschichte des Lagers zu erforschen, Kontakt zu Überlebenden zu suchen und zu erhalten und in Abstimmung mit diesen auf dem Gelände einen würdigen Gedenkort zu gestalten, eine antifaschistische Erinnerungskultur zu stärken und staatliche Erinnerungspraxen kritisch zu hinterfragen. An diesem Abend wollen wir über das Konzept des offenen Gedenkens sprechen, das von der Initiative entwickelt wurde. Hierunter wird eine Form des Gedenkens verstanden, die Möglichkeiten schafft, an einem Gedenkort selbst aktiv zu sein und Platz zu lassen für verschiedene Gedenkkulturen und –praxen. Ziel ist die Schaffung eines Ortes, der an die Opfer und Überlebenden erinnert, an dem Ursachen und Kontinuitäten der Verfolgung – z. B. von sogenannten Asozialen – thematisiert werden und der Raum für eine kritische, aktive Auseinandersetzung bietet.

Das gesamt Programm der Veranstaltungsreihe gibt es hier zum herunterladen.


03. SEP 2016

17 Uhr, 3001 Kino in der Schanzenstraße 75, HAMBURG

Film: …dass das heute noch immer so ist - Kontinuitäten der Ausgrenzung

Der Film ...das das heute noch immer so ist - Kontinuitäten der Ausgrenzung wird am Samstag, den 3. September 2016, um 17 Uhr im 3001 Kino in der Schanzenstraße 75 in Hamburg gezeigt. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Barbara Kösters-Pinto (Protagonistin), Heike Rode und Tom Weller vom Filmteam und Vertreter*innen der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V. statt.
Der Eintritt ist gegen Spende.
In Kooperation mit umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg . www.umdenken-boell.de
www.film-kontinuitaeten-heutenoch.de - Website zum Film


29. AUG 2016

20 Uhr, Kino CINEDING in der Karl-Heine Straße 83, LEIPZIG

Film: …dass das heute noch immer so ist - Kontinuitäten der Ausgrenzung

Der Film ...das das heute noch immer so ist - Kontinuitäten der Ausgrenzung wird am Samstag, den 3. September 2016, um 17 Uhr im 3001 Kino in der Schanzenstraße 75 in Hamburg gezeigt. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Barbara Kösters-Pinto (Protagonistin), Heike Rode und Tom Weller vom Filmteam und Vertreter*innen der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V. statt.
Der Eintritt ist gegen Spende.
In Kooperation mit umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg . www.umdenken-boell.de
www.film-kontinuitaeten-heutenoch.de - Website zum Film


7. AUG 2016
bis
18. AUG 2016

Gelände des ehemaligen KZ und späteren Vernichtungslagers Uckermark

Antifaschistisches feministisches Bau- und Begegnungscamp

Vom 07. - 18. August 2016 sind alle Frauen_Lesben_Trans* herzlich eingeladen am antifaschistischen, feministischen Bau- und Begegnungscamp auf dem Gelaende des ehemaligen KZ Uckermark teilzunehmen. Den Flyer mit weiteren Infos gibt es auf deutsch, English, Русский, Türkçe, Polski, Français, Español

Wir freuen uns auf Euch - Anmeldung und Kontakt: baucamp@gmx.de


19. Jun 2016

20 Uhr, MOVIEMENTO in Berlin Kreuzberg

Film: …dass das heute noch immer so ist - Kontinuitäten der Ausgrenzung

Filmvorführung und Filmgespräch mit Heike Rode und Tom Weller vom Filmteam

Der Eintritt ist gegen Spende, Reservierungen sind möglich.
Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V. und Heike Rode und Tom Weller vom Filmteam statt. Kino MOVIEMENTO, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin
Moviemento
www.film-kontinuitaeten-heutenoch.de - Website zum Film


08. Mai 2016

17 Uhr, im Scala Programm Kino, Lüneburg

Film: …dass das heute noch immer so ist - Kontinuitäten der Ausgrenzung

Filmvorführung mit Gästen zum Jahrestag der Befreiung

Der Film zeigt anhand der Lebensgeschichte von Maria Potrzeba, die im Alter von 15 Jahren in das Jugendkonzentrationslager Uckermark eingeliefert wurde, die Auswirkungen der Ausgrenzung auf ihre Familie und den Umgang mit der Geschichte in ihrem Heimatort. Der Film steht exemplarisch für viele Geschichten, über die nicht gesprochen wurde.

Die Vorführung findet am 8. Mai 2016 zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus in Zusammenarbeit mit der VVN/BDA, dem DGB Kreisverband Lüneburg – Harburg Land und dem SCALA Programmkino statt.
Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit zu einem Gespräch mit den Filmemacher_innen. Eintritt gegen Spende.

Flyer zum Ausdrucken und Weitergeben


20. APR 2016

20Uhr, Schanzenbuchladen, Schulterblatt 55, Hamburg

Lesung zum Jugendkonzentrationslager und Späteren Vernichtungsort Uckermark

"Sie wollen dich brechen, deine Selbstachtung vernichten."
Stanka Krajnc Simonetti

Seit 2010 gibt es eine Ausstellung zum Jugendkonzentrationslager für Mädchen und junge Frauen und Späteren Vernichtungsort Uckermark, erstellt von der Hamburger Gruppe der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark. Zu dieser Ausstellung gibt es nun eine begleitende Textsammlung. Diese liefert Hintergrundinformationen zur Ausstellung und hat folgende Schwerpunkte: Staatliche Fürsorge, Jugend im Nationalsozialismus und Kontinuitäten nach 1945.

Flyer zum Ausdrucken und Weitergeben


16. Apr 2016

Samstag, 15.30h: Gedenkfeier mit Redebeiträgen und Musik

71. Jahrestag der Befreiung

Am Samstag, dem 16.04.2015 findet um 15.30 Uhr eine Gedenkfeier zum 71. Jahrestag der Befreiung des ehemaligen Jugendkonzentrationslagers und späteren Vernichtungslagers Uckermark statt.
Nach der Gedenkfeier stehen Menschen aus der Initiative gern für Fragen rund um den Gedenkort zur Verfügung.
Ab 14.30 Uhr gibt es einen Busshuttle zwischen der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und dem Gedenkort Uckermark.
Wir freuen uns über viele Besucher_innen !
Initiative für eine Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.

Gern können Sie die Einladung ausdrucken oder weiterleiten (beinhaltet auch die Einladung zur Filmpremiere abends)


16. Apr 2016

Samstag, 19h: Veranstaltungssaal in den Garagen der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Film: "... dass das heute noch immer so ist - Kontinuitäten der Ausgrenzung"

Der Film zeigt anhand der Lebensgeschichte von Maria Potrzeba, die im Alter von 15 Jahren in das Jugendkonzentrationslager Uckermark eingeliefert wurde, die Auswirkungen der Ausgrenzung auf ihre Familie und den Umgang mit der Geschichte in ihrem Heimatort. Der Film steht exemplarisch für viele Geschichten, über die nicht gesprochen wurde.

Ein Film der Initiative Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark in Kooperation mit der Österreichischen Lagergemeinschaft.

Maria Potrzeba, ihre Nichte und die Filmemacher_innen werden für ein Gespräch nach der Vorführung anwesend sein

Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Weitere Infos: im Flyer zur Premiere und unter www.film-kontinuitaeten-heutenoch.de


10. APR 2016

19.30Uhr, St. Pauli Archiv, Paul Roosen Str. 30, Hamburg

Lesung zum Jugendkonzentrationslager und Späteren Vernichtungsort Uckermark

"Sie wollen dich brechen, deine Selbstachtung vernichten."
Stanka Krajnc Simonetti

Lesung mit musikalischer Begleitung:
Seit 2010 gibt es eine Ausstellung zum Jugendkonzentrationslager für Mädchen und junge Frauen und Späteren Vernichtungsort Uckermark, erstellt von der Hamburger Gruppe der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark. Zu dieser Ausstellung gibt es nun eine begleitende Textsammlung. Diese liefert Hintergrundinformationen zur Ausstellung und hat folgende Schwerpunkte: Staatliche Fürsorge, Jugend im Nationalsozialismus und Kontinuitäten nach 1945.

Flyer zum Ausdrucken und Weitergeben


13. Mrz 2016

Samstag, 10.00-13.30h + 15.30-19.00h: Workshop auf dem Lady*fest Lüneburg

Entwicklung der Verfolgung und Stigmatisierung als "asozial" ausgegrenzter Menschen von der Weimarer Zeit bis zur Gegenwart

Der Workshop wird durchgeführt von der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark/ AG Veranstaltungskonzepte.
Hier das ganze Programm des Lady*festes: https://ladyfestlueneburg.wordpress.com/programm/programm-2016/


14. Jan 2016

16 Uhr, Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin, Zweite Etage, Saal B

Europäische Streifzüge: NS-Verfolgte und ihre Kämpfe um Anerkennung und Entschädigung

Das Aktive Museum und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden im Rahmenprogramm der Sonderausstellung "VERFAHREN. ‚Wiedergutmachung' im geteilten Berlin" zu dieser Veranstaltung ein.

Andauernde Auseinandersetzungen um die materielle Entschädigung für die nationalsozialistischen Verbrechen während des Zweiten Weltkrieges bestimmen weiterhin den Alltag vieler überlebender NS-Verfolgter und prägen die Beziehungen Deutschlands zu anderen Ländern.

An biografischen Beispielen ausgegrenzter NS-Verfolgter, die für nicht aufgearbeitete Verbrechen, für "offene Rechnungen" der Geschichte stehen, schildert der Vortrag ihre bis heute andauernden Kämpfe um Anerkennung und Entschädigung und wie sie ihre Geschichte durch juristische und politische Arbeit vor dem Vergessen bewahren wollen.

Die Journalistin Nina Schulz und die Fotografin Elisabeth Mena Urbitsch arbeiten seit 2005 als Team zusammen. Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Reportagen zu erinnerungspolitischen Themen. Ihre Reportage »Spiel auf Zeit« zu Überlebenden des Nationalsozialismus und deren Kampf um ihre Ghetto-Renten wurde 2010 mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet. 2015 bekamen sie diesen Preis ein zweites Mal für ihre Reportage "Hasenbrote" aus der Reihe "Offene Rechnungen", in der sie die andauernden Auseinandersetzungen von NS-Verfolgten um Anerkennung und Entschädigung darstellen.


Aktuelle (Kurz-)Mitteilungen:

Baucamp 2015 - ein Bericht

Hier ist der Bericht des Bau- und Begegnungscamp 2015. Wir wünschen euch spannendes Lesen!

"Wir brauchen die Erinnerung, Solidarität und menschliche Wärme für eine friedliche Zukunft" - Nachruf für Sieglinde Helmsdorf

Leider müssen wir die traurige Nachricht übermitteln, dass Sieglinde Helmsdorf verstorben ist. Viele von Euch kannten sie oder waren bei ihren Lesungen.

Bitte lesen Sie den Nachruf, der in Zusammenarbeit mit dem diesjährigen Bau- und Begegnungscamp und Freund_innen entstanden ist

Wir werfen nicht das Handtuch...

Liebe Mitstreiter_innen, Genoss_innen, Unterstützer_innen und auch Kritiker_innen!
Nachdem wir unsere Erklärung "Die Uckermark AG ist gescheitert und hat keine Berechtigung mehr!" veröffentlicht haben, haben wir viele Reaktionen und Rückmeldungen bekommen. Einige davon haben unseren Schritt bedauert und haben ihn kritisch gesehen. Manche meinten, dass wir "das Handtuch werfen". Doch die meisten konnten unseren Schritt gut nachvollziehen und haben uns in unserer Entscheidung bestärkt. Wir wollen euch/Ihnen für die zahlreichen Rückmeldungen danken. Und wir versichern: Wir werfen nicht das Handtuch, sondern im Gegenteil – mit so viel Zuspruch und Rückendeckung machen wir frisch gestärkt mit unserer langjährigen Arbeit weiter.
Vielen Dank und herzliche Grüße,
Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.
Im Spätsommer 2015

Die Uckermark AG ist gescheitert und hat keine Berechtigung mehr!

Als INITIATIVE FÜR EINEN GEDENKORT EHEMALIGES KZ UCKERMARK E.V. erklären wir hiermit unseren Austritt aus dem Gremium, das von uns mitinitiiert wurde, um gemeinsam mit unterschiedlichen Verbänden, Initiativen und Organisationen über das Erinnern, Mahnen und Gedenken auf dem Gelände des ehemaligen Jugendkonzentrationslagers und späteren Vernichtungslagers Uckermark zu diskutieren und eine Umsetzung verschiedener Gedenkformen zu verwirklichen.
Diese Ziele sind am intransparenten und machtpolitischen Auftreten der Vertreter_innen der staatlichen Gedenkinstitutionen gescheitert.

Bitte lesen Sie unsere Erklärung

Aus den vergangenen Jahren hier angekündigte Veranstaltungen und die Kurzmitteilungen mit thematischem Bezug zum JugendKZ und späteren Vernichtungslager Uckermark sammeln wir zur Dokumentation im Archiv als jeweiliges Jahresdokument (pdf).